Symptome bei fortgeschrittener Demenz

Nachfolgende Liste ist eine lose Sammlung von beobachteten Symptomen. Sie soll Sie nicht abschrecken, sondern Ihnen helfen bei der Vorbereitung dessen, was einmal auf Sie zukommen könnte.

Essen und Trinken

  • Versteht die Funktionen des Bestecks nicht mehr. Kann also Messer und Gabel nicht auseinander halten. Versucht zum Beispiel, mit der Gabel zu schneiden.

    Hinweis: Dies kann gefährlich sein, wenn beispielsweise versucht wird, eine Suppe mit einem großen, scharfen Brotmesser zu „löffeln“.
  • Isst ungewöhnliche Kombinationen, z.B. Wurstbrot mit Marmelade.
  • Versucht, Kaffee aus der Tasse auf das Brötchen zu schmieren (mal mit dem Löffel, mal mit dem Messer, mal mit der Gabel).
  • Gibt Zwiebelstücke in die Zuckerdose, Wasser in einen Gewürzbehälter.
  • Verwechselt Flüssigkeiten gleicher Farbe. Beispiel gelb/orange: Orangensaft, -limonade, Bratöl, Spülmittel, Urin.
  • Versucht, ungekochte Speisen zu essen, zum Beispiel Nudeln, Reis und Eier. Allerdings kann dies seine Ursache darin haben, das beim Herd Kindersicherung aktiviert ist, die er bislang nicht überwinden konnte.
  • Trinkt nicht mehr aus Gläsern, wenn unbeaufsichtigt. In der Regel wird direkt aus der Flasche getrunken. Aber auch Blumenvasen werden als Durstlöscher geleert.
  • Bricht mehrere Flaschen an ohne erst konsequent auf Leerung zu achten.
  • Versteht Warnhinweise wie „heiß“, „kalt“ und „scharf“ nicht mehr bzw. interpretiert diese falsch. Zum Beispiel versucht er den heißen Kaffee dadurch zu kühlen, dass er weiteren heißen Kaffee hinzufügt, nicht aber Sahne oder Milch.
  • Lässt Essensreste oder angebrochene Verpackungen offen an unterschiedlichsten Stellen stehen, zum Teil auch in der prallen Sonne.
  • Lässt Wasserhähne tropfen oder gar voll aufgedreht laufen (während die Toilettenspülung oft nicht betätigt wird).
  • Tischmanieren sind leider oft nicht mehr vorhanden, zum Beispiel Warten auf gemeinsamen Beginn. Auch wird viel Lärm erzeugt.
  • Versucht mit unterschiedlichsten Utensilien die Öffnung von Lebensmittelpackungen. Mit Schrauben- oder Korkenziehern werden Nudelpakete angebohrt, mit einem Messer wird ein Saftkarton oder eine Packung Eis eingeritzt.

Persönliche Hygiene

  • Wechselt Kleidung nicht mehr adäquat und wäscht sich nicht mehr selbst.
  • Harn- und Stuhlinkontinenz.
  • Reste von Kot und Urin werden nicht adäquat beseitigt, sondern oftmals so versteckt dass sie schwer wieder aufgefunden werden können.
  • Spürt nicht mehr, dass die eigene Kleidung gewechselt werden muss.
  • Rasur, Mund-, Fuß- und Handpflege unterbleiben.
  • Wäsche wird an allen möglichen Stellen deponiert: Kernproblem dabei: Ist diese sauber oder verschmutzt? Leider kann der Demente das nicht mehr zuverlässig beantworten. Umgekehrt: Sieht man, dass ein Kleidungsstück fehlt und fragt den Patienten, wo er es hingebracht hat, erhält man im günstigen Fall ein Achselzucken, im ungünstigen Fall wird man an eine Stelle geführt, die alles enthält, aber nicht das gesuchte Wäscheteil.

Zusammenleben im Haushalt

  • Briefe werden nicht weitergeleitet.
  • Die Annahme von Einschreiben wird verweigert.
  • Telefonate werden manchmal angenommen, manchmal nicht. Bei Annahme wird das Gespräch eigenmächtig und ohne Vorankündigung beendet. Gelegentlich wird einfach der Hörer beiseite gelegt. Bei Anrufen von Verkäufern werden die Abos, Proben oder gar richtige Waren angenommen.
  • Fenster werden nach eigenem Gutdünken geöffnet oder geschlossen.
  • Heizungen werden nach eigenem Empfinden eingestellt. (Weiter oben hatten wir fehlendes Termperaturempfinden beim Kaffee.)
  • Möbel werden nach eigenen Vorstellungen auf- und umgestellt.
  • Elektrische Geräte werden vollständig zerlegt, können aber nicht mehr so zusammengebaut werden, dass sie dann noch funktionieren..
  • Gegenstände werden an ungewöhnlichen Orten abgelegt: Besteck im Badezimmer, Blumenvasen mit oder ohne Inhalt im Kleiderschrank, Essensreste im Wohnzimmer, leere Flaschen im Schlafzimmer.
  • Haustiere werden in Schränken ein- oder aus der Wohnung ausgesperrt.
  • Zieht Schlüssel aus Türen ab.

Sozialverhalten

  • Lässt sich ungern etwas sagen. Fühlt sich leicht bevormundet.
  • Verzögert Abläufe massiv durch Einschub meist sinnloser Aktivitäten.
  • Hinterfragt immer wieder den gleichen Ablauf.
  • Wird schnell aggressiv, wenn man ihm das Gefühl gibt, er habe nichts zu sagen.
  • „Petzt“.
  • Wird verschlossener in seiner Kommunikation.
  • Hält sich nicht mehr an Anstandsregeln (z.B. Danksagung).
  • Wird rasch belehrend.
  • Lügt.
  • Zerstört Schlösser oder baut diese aus.

Mobilität und Orientierung

  • Entfernt sich eigenmächtig aus der Wohnung ohne zu hinterlassen, wohin er geht.
  • Kann eigenen Namen und Wohnadresse nicht angeben.
  • Findet sich in komplexen Verkehrssituationen (als Fußgänger) nicht zurecht.
  • Kein Zeitgefühl mehr. Hält den Vormittag für Nachmittag.

Umgang mit diesen Herausforderungen durch Angehörige.

Die Liste ist gar nicht so lang. Aber manch ein Punkt hat große Auswirkungen..

Die Liste kann dazu dienen, manche der entstehenden Situationen vorzubereiten. Einige allgemeine Hinweise sollen nachstehend gegeben werden.

  • Nehmen wir an, Sie wollen Ihre Küche lüften. Dazu öffnen Sie das Fenster nach jedem Essen. Und unterstellen wir weiter, zum Ordnungssinn des Dementen gehöre es, dass alle Fenster geschlossen sein müssten. Was wird passieren?

    Sie öffnen das Fenster; sobald der Demente das merkt, wird er es ohne Rückfrage einfach schließen. Sie werden es wieder öffnen und ihm vielleicht eine kleine Standpauke halten, dass Frischluft auch sehr wichtig sei. Kaum aber drehen Sie sich um, wird er das Fenster wieder schließen. Sie intensivieren Ihre Standpauke und fragen sich, warum er nicht einsieht, dass auch frische Luft essentiell ist.

    Empfehlung: Vermeiden Sie diese Art von Auseinandersetzung mit dem Patienten. Denn eine Diskussion wie diese geht Ihnen schnell auf den Wecker. Für den Dementen dagegen beginnt sie jedesmal aufs Neue. Denn Sie haben ein funktionierendes Gedächtnis und wissen daher in jeder Diskussionsrunde, dass Sie nun schon soundsoviele Schleifen gedreht haben. Der Demente dagegen kann sich daran nicht erinnern.
  • Organisieren Sie Schlüssel, Geld und Dokumente so, dass der Demente keinen Zugriff darauf hat.
  • Auch Medikamente müssen sorgfältig verschlossen aufbewahrt werden.
  • Sorgen Sie dafür, dass alle giftigen Substanzen in verschlossenen Räumen aufbewahrt werden, zu denen der Demente keinen Zutritt hat. Die Gefahr einer Verwechslung mit genießbaren Stoffen ist groß. Es wäre schrecklich, wenn der Patient Scheuerpulver für Salz oder Spülmittel für Orangenlim0nade hielte.
  • Für die Wäsche sollten sie versuchen, einen geschlossenen Kreislauf zu finden, der vom Dementen nicht gestört werden kann. Für jedes Kleidungsstück muss klar sein, ob es bereits gewaschen, getrocknet oder gebügelt wurde. Dies kann nur funktionieren, wenn Ihr Ablagesystem entsprechend konstruiert ist. Der Demente darf daraus nichts entnehmen und nichts in dieses einbringen.
  • Inkontinenz: Es gibt Harninkontinenz und Stuhlinkontinenz. Für viele Demente, die zu Hause gepflegt werden, ist dies die Einleitung zum ersten Schritt ins Heim. Hier nur soviel: Sie kommen nicht daran vorbei, die Technik zu lernen, Kot mit der Hand aus der Kleidung zu waschen.

    Das funktioniert so: Legen Sie das Wäschestück in einen Eimer mit heißem Wasser und lassen es einweichen. Halbieren Sie große verschmutzte Flächen und reiben Sie die beiden Hälften gegeneinander. Sie reinigen das Kleidungsstück also quasi mit sich selbst. So geht der Stuhl ins Wasser über, das Sie dann abgießen können.

    Man sollte sich klar machen, dass der Demente nichts dafür kann, dass es zu Inkontinenz kommt. Der Effekt entsteht dadurch, dass das Signal zum Aufsuchen einer Toilette zu spät kommt.

    Ein wichtiges Hilfsmittel sind Windeln (für Erwachsene).. Vorsicht aber, dass der Demente diese nicht in die Toilettenspülung gibt. Achtung: Manch ein Dementer macht das auch mit der frischen, leeren Windel.

    Es gibt zu diesem Thema inzwischen einen eigenen Beitrag auf dieser Website: Inkontinenz
  • Bei der eigenen Ehre packen: Auf unserem Esstisch gibt es als Untersetzer Schieferplatten. Diese wurden durch den Patienten immer wieder weggeräumt, obwohl sie dauerhaft dort liegen sollten. Alles mögliche wurde probiert – nichts schien zu fruchten. Bis wir eines Tages folgendes machen. Jeder erhielt wie üblich auf seinem Stammplatz eine dieser Platten – mit einer Ausnahme: Der Demente erhielt keine. Er war gewissermaßen ausgegrenzt – ab dann lagen immer alle Platten an ihren Plätzen.
  • Zum Weglaufen: Es gibt zahlreiche Ortungssysteme. Eine sehr beeindruckende Technik.

    Kernproblem dabei ist: Der Demente muss einen Sender mitnehmen. Ob er das wirklich wie erforderlich macht, ist ungewiss.
  • Lehrreich ist außerdem die versuchte (und in der Regel misslungene) Öffnung von Lebensmittelverpackungen. Denn es zeigt, dass Hunger häufig nicht artikuliert wird. Vielmehr wird erst der Versuch unternommen, ihn selbst zu stillen. Für diesen Zweck kann es Sinn machen, leicht zugängliche und einfach zu verzehrende Speisen (und Getränke dito) bereitzustellen. Das gilt insbesondere für die Nächte.

Inkontinenz

es ist wohl das Schreckgespenst schlechthin: die Inkontinenz. Stuhl und Urin werden nicht mehr adäquat in die Toilette gegeben. Vielmehr lässt man das Wasser in Eimer, Papierkörbe, Waschbecken, Kühlschränke, Schubladen, Betten oder auf den Tisch oder den Boden. Mit dem Stuhl ist es nicht anders.

Viele Bücher geben darüber Auskunft, dass dies oft der letzte „Meilenstein“ ist, bevor der Patient ins Heim verfrachtet wird. Denn der Geruch – oder deutlicher: der Gestank – ist kaum erträglich. Und das geht weiter: Die Beseitigung ist die nächste Klippe: Wer jemals einen Kothaufen von einem Kopfkissen trennen musste, weiß, von was ich spreche.

Natürlich müssen Sie am Ende für sich und Ihre Situation einen Weg finden. Bevor Sie sich allerdings voreilig eine Meinung bilden, lesen Sie diesen Beitrag bis zum Ende, versuchen die empfohlenen Maßnahmen – und entscheiden dann.

Nicht, dass Sie hier die Lösung schlechthin erwarten – die habe ich nicht. Aber manch eine abhärtende oder lindernde Maßnahme macht Ihnen die Inkontinenz Ihres Betreuten vielleicht etwas leichter.

Hier sind also einige Erfahrungen mit dem unschönen Thema.

Abhärtung

Diese beginnt im Kopf – wo auch sonst?

Klartext denken und reden

Viel von unserem Unbehagen resultiert daraus, dass wir im Umgang mit anderen Umschreibungen verwenden, die es uns erlauben, bestimmte Unworte erst gar nicht sagen zu müssen. Wir reden vom kleinen oder großen „Geschäft“, vom „Urin“ und „Stuhl“ usw. Die Wörter, die wir familienintern verwenden sind in der Regel drastischer.

Aber genau das verstärkt unser Empfinden, es sei eklig. Und: Auch deshalb möchte man darüber nicht reden. Dabei wäre das doch die allererste Linderungsmaßnahme. Denn im Gespräch lässt sich Frust abbauen und Erfahrung einholen. Aber die Verwendung schönfärberischer Worte lässt uns das Thema eher tabuisieren.

Auf dieser Website – konkreter: in diesem Beitrag – würde ich auch aus diesem Grund derbe Sprache verwenden. Dann hätte ich sogar einen direkten Beitrag für Ihre Abhärtung geleistet. Allerdings geht das nicht ganz so einfach, denn Suchmaschinen filtern unangemessene Sprache weg – zumindest in Ansätzen. Sie können sich davon schnell überzeugen: Geben Sie in der Google-Suche die folgenden Buchstaben in umgekehrter Reihenfolge und ohne Leerzeichen dazwischen ein: x e s. Dann fügen Sie – ebenfalls ohne Leerzeichen – erst ein y und dann – stattdessen – ein u ein. Sie werden bemerken, dass bei Eingabe des y der Vorschlagmodus beendet wird. Sie erhalten also keine Übersicht mehr, welche Wortkombinationen zu Ihrer Suche passen. Beim u ist das anders.

Ich werde es deshalb in diesem Beitrag so machen: Um drastischer „sprechen“ zu können, verwende ich Kunstwörter. Statt „Urin“ verwende ich „Pi“ und statt „Stuhl“ sage ich „Schei“. Weitere werden folgen.

Wenn Ihnen jetzt Unbehagen entsteht, ist dies eine gute Stelle für den Ausstieg. Einige eklige Themen werden zur Sprache kommen. Wenn Sie das nicht gutheißen, können Sie mir gerne eine E-Mail schicken; und ich werde mich dann um eine mildere Version des Beitrags bemühen.

Vollständigkeit

Wie Sie sich denken können, reden wir nun also über ScheiPi. Dies ist die Kurzfassung für Schei und Pi.

Aber das ist noch längst nicht alles. Zwei weitere Begriffe sind „Wi“ und „Ro“. Ersteres bezeichnet Sperma, letzteres Schleim. Denn nicht nur ScheiPi kann man überall absondern, sondern genauso WRo.

Und wenn ich dann noch mit „Blu“, „Schwei“ und „Ko“ komme, können Sie sich denken, dass dies Blut, Schweiß und Erbrochenes bezeichnet.

Und nun sind wir aber auch schon fast soweit, dass Ihr Kopfkino mit dem Unbehagen gefüllt ist, das durch den Umgang mit diesen Ausscheidungen entsteht.

Lassen Sie uns noch einen praktischen Schritt gehen: Wenn die Toilette mit Schei gefüllt ist, halten Sie Ihre Hände hinein.

Und dann fragen Sie sich objektiv, wo der Unterschied zu einem Schlammbad ist. Der wichtigste dürfte sein: Der Geruch.

Deshalb ist es gut, wenn Sie eine Atemtechnik entwickeln können, die nur durch den Mund geht.

Und nun nehmen Sie Ihre Hände aus der Schei und waschen Sie sie gründlich ab.

Und Sie werden merken: Es gibt keine Spuren. Es ist eigentlich gar nicht so schlimm.

Und damit haben Sie etwas wichtiges gelernt: Es ist verkraftbar.

Die Position des Patienten

Und es gibt noch etwas, was Sie nun nebenbei sehen konnten: Das Problem ist der Anfang. Das unangenehme Gefühl entsteht zu Beginn einer neuen „Beseitigungsaktion“. Hat man einmal damit begonnen, ist es meistens gar nicht mehr so schlimm.

Und so geht es dem Dementen auch. Wenn seine Wäsche mit ScheiPi verunreinigt ist und wir fordern ihn auf zu duschen, wird er das Ausziehen der Hose verweigern. Was als systematischer Versuch erscheint, sich der Waschung zu widersetzen, ist in Wirklichkeit das Ekelgefühl der erneuten Berührung mit dem Schmutz bei Ausziehen der Hose. Das Ziel muss also sein, ihm bei diesem ersten Schritt zu helfen. Ist der geschafft, wird er in der Regel sogar sehr gerne baden oder duschen, weil auch er an der Reinigung Interesse hat.

Hilfsmittel

Es gibt einige Hilfsmittel oder Utensilien, die den Umgang erleichtern. Damit sind nicht nur solche gemeint, die von der Pflegekasse anerkannt sind.

Windeln

Jeder, der ein Baby großgezogen hat, kennt das. Mit Supersaugkraft wird ScheiPi aufgenommen und geruchstechnisch unschädlich gemacht oder jedenfalls gemildert. Der Effekt ist meistens so groß, dass auch der Patient das positiv spürt.

Es gibt eine einzige Gegenanzeige: Wenn der Demente versucht, sie die Toilette hinunter zu spülen. Dagegen ist kaum ein Kraut gewachsen. Deshalb ist es wichtig, bei Anziehen einer neuen Windel den Verbleib der alten zu prüfen.

Eimer

Auch bei den besten Windeln geht etwas daneben oder läuft über. Man muss also mit verschmutzter Wäsche rechnen. Die Gülle will man nicht in der Waschmaschine haben. Um sie vorher auszuwaschen, braucht man mit Warmwasser gefüllte Eimer.

Die Technik ist ganz einfach. Man reibt verschmutzte Flächen im Wasser gegeneinander. So muss man diese Stellen praktisch nicht berühren, bekommt die Schei aber gut ab. Der kritischste Moment ist übrigens das Wenden der Hose oder Unterhose von außen nach innen. Denn wenn die Windel übergelaufen ist, dann merkt man das an den Innenseiten der Beinbekleidung.

Außerdem werden die Eimer natürlich zur Reinigung von Böden, Wänden etc. benötigt. Ein Dampfreiniger hilft beim anschließenden Aufpolieren..

Nahrung

Sprechen wir über die Konsistenz der Schei und über die Frequenz der Ausscheidung,

Wie bei Babynahrung auch beeinflusst das Essen, ob der Stuhl hart ist oder weich. Reis und Nudeln beispielsweise wirken verhärtend. Kartoffelbrei macht es eher breiig. Obst macht Stuhl oft weich, es sei denn das Obst ist selbst von fester Konsistenz (zum Beispiel. Bananen).

Auch die Frequenz kann beeinflusst werden. Insbesondere kann bei Verstopfung mittels Abführmitteln viel beeinflusst werden.

Zusammenfassung

Nichts von alledem ist Hexenwerk. Inkontinenz ist kein angenehmes Thema, aber es ist beherrschbar, jedenfalls einigermaßen – und mit etwas Überwindung.